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Die Ortsname


Die Legende sagt daß Ladislaus der Heilige, König von Ungarn während der Feldzüge gegen den heidnischen Kumanen in Bildegg, lagerte. Seine Begleiter die kein Trinkbecher mit sich führten machten einen Trinkbecher aus einen Kürbis und boten darin dem König frisches Quelwasser an.
Eine andere Fassung der Legend sagt daß ein Bildegger Bauer dem König in eine Kürbisschalle Bildegger Wein anbot. Nachdem Ladislaus der Heilige seinen Durst gelöscht hatte sagte er "Ach wie süß ist das Mark dieses Kürbisses!" und nannte das Gebiet nach dem Kürbis, Béltek. Dieses Wort soll umgedreht als Tök-bél, Kürbis - Mark, bedeuten.
Laut einer anderen Überlieferung soll Prinz Àkos der Sohn des Königs Béla den Vierten von Ungarn. mit ein paar Begleiter den Urwald des Bückgebigres durchreisen am dessen Füsse durstig geworden sein .
Ladislaus d. Heilige, Schutzpatron der Gemeinde Bildegg
Zu dieser Fassung ist zu bemerken daß König Bela der Vierte kein Sohn namens Àkos hatte. Doch das Fürstengeschlecht Àkos und Bela der Vierte waren Blutsverwandten.
Manche Sprachforscher wollen "Beltek" vom deutschen Wort Waldeck ableiten, weil in der Gegend früher auch germanische Ortschaften gaben wie Perlu (ungarisch Gyöngy, rumänisch Giungi), Mochtin ( ung. Nagymajtény, rum. Moftinu Mare) usw..
Die älteste Name der Gemeinde Bildegg ist " Krasnohorske Pohrade" der später in Oppidum Erdöalja Béltek übersetzt wurde. Krasnohorske Pohrade bedeutet aus dem slawischen übersetzt:
 " Grenzstadt oder Grenzfestung am schönen Berg"
Und der Bildegger Burg war auch im Jahre 1681 noch eine "Grenzfestung."
Als Bildegg zur Fürstengeschlecht Àkos gehörte, war sie "Beltelk" ( d. h.
Intravillan) von Fürstendorf.
Im Jahre 1216 wurde die Ortschaft im Regestrum de Várad " Beltuk" genannt

1394 - Beltug, 1414 - Beltwk, 1418 - Belthelek, 1424 - Belthewk, 1470 - Belthek, 1475 - Oppidum Erdeualya Beltek, 1583 - Beolteok, 1594 - Belteök
1828 - Oppidum Béltek, 1851 - Oppidum Béltek,
1909 - Krasznabéltek, 1920 - Belciugul Codrului, 1928 - Bildegg, 1940 - Kraszna Béltek, 1945 - Beltiug, 1990 - Beltiug , Krasznabéltek, Bildegg
Die Legende des Münzberges.
Die Legende sagt, dass die Bildegger, als sie vom Tatareneinfall hörten, sich auf einen Hügel namens Münzberg flüchteten, den sie mit tiefen Gräbern und Wagen wie eine Burg befestigten. Sie mussten gar nicht lange warten weil die Tataren sich näherten, viele wie die Ameisen, sodass sich die Erde verdunkelte. Die Tataren umzingelten den Münzberg, es gelang ihnen aber nicht die Bildegger zu besiegen. Als die Tataren geführt von Batu Khan dies bemerkt hatten wandten sie eine neue Taktik an. Aus dem naheliegenden Wald sammelten sie Holz, womit sie die Gräber auffühlen wollten. Dann versuchten sie mit langen Hacken die Wagen wegzuziehen um in die improvisierte Burg eindringen zu können.

Als einer der Bildegger das merkte, regte er sich mächtig auf und sagte "Aber, aber das wird so gar nicht gut gehen!"
Er zog einen Pfeil aus dem Köcher, legte ihn in den Bogen, spannte diesen und schoss den Pfeil zwischen die Tataren, dorthin wo sich die meissten befanden. Der Pfeil, machte einen hohen Bogen, durchbohrte die Brust und das Herz des Batu Khan, der auf der Stelle tot umfiel.

 Als die Tataren sahen, dass ihr Häuptling gefallen war, erschracken sie sich sehr und ergriffen die Flucht, schnell wie die Hasen.
Nach einiger Zeit, als die Bildegger sich in Sicherheit fühlten, stiegen sie vom Münzberg ab, beerdigten Batu Khan und brachten sehr viel Erde auf seinen Grab aus. So entstand der Bataholm ( ung. Batahalom, rum. Colina Batum).
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Steig uf dr Berg,
guck naus ins Land
Was miar e schöne
Hoimet hant!
Do leit für sich e kleine Welt,
Drom rom send Berg
und Hügel gstellt,
Ond drüber ist dr Himmel deckt,
Und drunter
ist dia Welt versteckt.

Ond Wiese hots ond Wälder
Ond was für schöne Felder!
Ond Bächle au mit Brucke:
Mr ka`s schier it vergucke!

Ond mitte in dr Herrlichkeit
Als hätet Kinder Bloama gstreut
Leit do e Dörfle, dort e Haus,
Und drüber
guckt e Kirchturm raus.

E stiller Friede ist drum her,
Wie wenn`s do äll Tag
Sunntig wär.
So lieb ist älles und vertraut,
Als hätt`s
dr Herrgott zemebaut.

Jo, eiser Schwobeland
ist wägger,
Wo`s a`packst,
uf dr Alb, am Necker,
Em Gäu, em Scwarzwald
und em Ries
E Ländle grad wie`s Paradies.

Do brauch i gar nex
zeme z`dichtet,
Z`verbleamlet nex
ond omer z`richtet:
I zeig im Land
sei`ehrlichs Gsicht,
No geit`s von selber e Gedicht.

August Lämmle
Die Namen der Gemeinde Bildegg
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Bildegg, Krasznabéltek, Beltiug
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